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2. Bundesligen: 111 spannende Volleyballminuten

31.03.2025 • 2. Bundesligen Autor: TSG Markkleeberg von 1903 73 Ansichten

Nach einer wieder mal langen Anreise, diesmal in die Stuttgarter MTV-Halle, gingen die Markkleeberger Damen hoch motiviert in den ersten Satz.

111 spannende Volleyballminuten - Foto:  Neuseenland-Volleys Markkleeberg

Jubel bei Team und Fans (Foto: Neuseenland-Volleys Markkleeberg)

Doch gegen die jungen, nahezu durchweg größeren und zudem sehr druckvoll agierenden Stuttgarterinnen gingen sowohl der erste als auch der zweite Satz knapp verloren (24:26). Der erste nach längerer Markkleeberger Führung, der zweite nach längerer Führung der Stuttgarterinnen trotz einer zwischenzeitlichen tollen Markkleeberger Aufholjagd. Aber gerade durch die Aufholjagd kippte wohl das Spiel, denn in den Sätzen drei (25:21) und vier (25:19) gelang den Damen vom Cospudener See immer mehr und den jungen Stuttgarterinnen immer weniger. Der Tie Break musste also entscheiden, und den gewannen die Markkleeberger Volleys nach einem ständigen Hin und Her dann doch noch recht klar (15:11), belohnten somit sich und die pausenlos anfeuernden Markkleeberger Fans.

Trainer Tim Reichenbach wertete das Spiel so : "Gegen das Talenteteam aus Stuttgart kann man wohl guten Gewissens von der größten Hürde unseres Teams in dieser Saison sprechen. Zeitweise war nicht eine Spielerin auf dem Feld unter 1,85m groß, und diesen physischen Vorteil spielten die jungen Volleyballtalente vor allem in den ersten beiden Sätzen sehr gut aus. Die variablen und druckvollen Aufschläge setzten uns von Anfang an enorm zu. Nach oft schwierigem Spielaufbau konnten dann im Zuspiel all zu oft nur sehr vorhersehbare Lösungen gefunden werden, so dass die Angriffe immer wieder am hohen Stuttgarter Block hängen blieben. Doch mit viel Emotionen und Kampfgeist waren es im Spielverlauf mehr und mehr diejenigen, die von der Auswechselbank kamen, um die Herausforderung anzunehmen und neuen Wind ins Spiel zu bringen. Mit immer mehr Druck auf Markkleeberger Seite schlichen sich auch mehr und mehr Fehler bei den jungen Stuttgarterinnen ein, was schlussendlich zum hart erarbeiteten Tie-Break Sieg geführt hat."

 

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