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Bundesligen: Der nächste Streich?

22.03.2025 • Bundesligen Autor: FT 1844 Freiburg e.V. 114 Ansichten

Die Rollen in der ersten Playoff-Runde sind klar verteilt: Der Tabellenzweite SVG Lüneburg empfängt die FT 1844 am Montagabend als haushoher Favorit im Hinspiel und in der Serie.

Der nächste Streich? - Foto:  Achim Keller

Die Affenbande steht im Playoff-Viertelfinale (Foto: Achim Keller)

Die Affenbande hingegen ist der Playoff-Neuling, auf dessen Erfolg außerhalb Freiburgs wahrscheinlich niemand einen Pfifferling setzt. Selbst unter eingefleischten FT-Fans dürfte der Glaube an ein Weiterkommen höchstens als Zweckoptimismus existieren.

Dafür gibt es gute Gründe: Die Mannen aus der Hansestadt an der Heide sind nicht nur durch Stefan Hübner und sein Team exzellent gecoacht, sondern auch mit Topspielern wie Mittelblocker Simon Torwie, Außenangreifer Theo Mohwinkel oder Libero Gage Worsley bestens besetzt. Zwar musste man sich kürzlich nach beachtlicher Leistung im Viertelfinale der Champions-League dem polnischen Topteam Warta Zawiercie geschlagen geben. Dem Selbstbewusstsein der Hausherren, die in der laufenden Saison bereits mehrmals den Abo-Meister Berlin bezwingen konnten, sollte dies aber keinen Abbruch tun. Lüneburg zeigt sich insgesamt in allen Spielelementen souverän. Nicht zuletzt besticht man durch ein starkes Sideout, druckvolle Aufschläge und viele Blockpunkte. Zudem werden die LüneHünen auch am Montag eine lautstarke Halle im Rücken haben.

Doch Vorsicht: Die Affenbande betätigt sich nämlich in der laufenden Saison als Favoritenschreck! Giesen, Düren und Friedrichshafen konnte das Team um Coach Jakob Schönhagen bereits ein Bein stellen. Damit soll nun keinesfalls Schluss sein. Die Affen wollen natürlich den nächsten Streich. "Wir sind auf jeden Fall erstmal stolz, dass wir es in die Playoffs geschafft haben. Ich glaube auch, dass wir da für Furore sorgen können", gibt Außenangreifer Anton Jung kürzlich zu Protokoll. Mit gewitzten Auftritten gelingt es den Affen derzeit immer wieder, ihre Gegner zu entnerven. Für die FT-Jungs muss dies auch am Montag das Ziel sein, auch wenn man hier noch auf die großartige Unterstützung des Heimpublikums verzichten muss. Wollen die Affen gegen Lüneburg eine Chance haben, so gilt es, mit der frechen, schnellen, cleveren Freiburger Spielweise allen Wahrscheinlichkeiten zu trotzen. Anton Jung dazu: "Ich denke, dass wir gute Chancen haben, mit unserer Art und unserem Spielstil nochmal schön was aufzumischen."

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